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Strategie ERN- News/Umsetzung

Neue Wege der Euroregion für die Zukunft - Umsetzung der euroregionalen Strategie

Am 27.11.2014 traffen sich in der Geschäftsstelle in Zittau alle euroregionalen Partner, die zusammen eine neue Initiative für die Euroregionen: Neisse-Nisa-Nysa und Sprewa-Nysa-Bobr vorbereiten.

Mit dem Start der neuen Förderperiode ist beabsichtig, in den Euroregionen Neisse-Nisa-Nysa und Sprewa-Nysa-Bobr (Lebus) eine „Euroregionale Koordinierungsplattform zu „installieren“.

Die vor kurzem beendete gemeinsame Strategie für die Euroregion Neisse – Nisa-Nysa 2014-2020 bildet die Basis für neue Entwicklungsideen in den o.g.  Euroregionen.

Die Schwerpunkte der Aktivitäten liegen in den Bereichen, die sich im Rahmen der euroregionalen Strategie der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa als besonders wichtig herauskristallisiert haben:
· Verkehr
· Wirtschaft und Tourismus
· Umwelt- und Klimaschutz, Energie
· Risikomanagement
· Kultur, Bildung und Wissen

Wie die langjährige Erfahrung zeigt, resultieren viele Erschwernisse im Bereich der inhaltlichen Zusammenarbeit aus den länderspezifischen Unterschieden in den Verwaltungsstrukturen und Zuständigkeitsbereichen.
Außerdem gibt es deutliche Defizite, die eine positive Entwicklung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit und Weiterentwicklung grenzübergreifender Produkte verhindern. Besonders problematisch sind die grenzübergreifende Kommunikation zwischen den unterschiedlichen nationalen Strukturen und die mangelhafte Sprachkompetenz.

Im Rahmen dieses Projektes werden Kontaktnetzwerke zwischen öffentlichen und privaten Organisationen ausgebaut, intensiviert oder neu geschaffen. Durch die Einbeziehung geeigneter Rechtssubjekte/Partner, die über entsprechende (inhaltliche) Kompetenzen verfügen, soll die Qualität der Zusammenarbeit optimiert werden. Profitieren werden die Menschen der Grenzregion, insbesondere Vereine, Verbände als auch Gemeinden oder Ämter.
Darüber hinaus befasst sich die gemeinsame Koordinierungsplattform mit der Organisation verschiedenster Begegnungen zu speziellen Themen (z. B. Workshops und Konferenzen).

Ziel ist, die euroregionalen Experten/Partner, andere Institutionen und Ämter bei der Gestaltung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit funktionell und fachlich in den unterschiedlichen horizontalen und vertikalen Strukturen zu unterstützen.

 

 

Das Kooperationsprogramm INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 wurde der EU-Komission vorgelegt

Das Kooperationsprogramm INTERREG Polen – Sachsen 2014 – 2020 wurde der EU-Kommission termingemäß am 22 September 2014 vorgelegt.

Die Kommission wird innerhalb von 6 Monaten die Übereinstimmung zwischen dem Dokument  mit dem EU-Recht prüfen. Danach soll das Programm bewilligt werden.

Das der EU - Kommission vorgelegte Programmentwurf finden Sie unter dem folgenden Link:

 

http://www.sn-pl.eu/media/pl/2014_2/Program_Wsppracy_Polska-Saksonia_2014_2020.pdf

 

Bis zum 30.11.2014 kann man Skizzen zu Leuchturmsprojekten (Informationen sind zweisprachig) in der Verwaltungsbehörde (Minirsterium für Infrastruktur und Enwicklung) des o.g. Programms anmelden.

 

 

Die Euroregion Neisse ist aktiv an der Vorbereitung der neuen Förderperiode 2014-2020 in den Programmen Sachsen-Tschechien und Polen –Sachsen beteiligt.

Wir wenden uns an Sie, weil Sie bereits Erfahrung und erfolgreich grenzübergreifende Projekte umgesetzt haben.

Über Ihr Interesse an der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern freuen wir uns.

Ihre Erfahrungen sollen bei der Vorbereitung der neuen Förderperiode genutzt werden.

Wir bitten Sie um Ihre Mithilfe.

Bitte nutzen Sie das Formular / Projektskizze für die Förderperiode 2014-2020.

Stellen Sie dort Ihre Projektidee (grobe Darstellung) dar und senden dieses bis spätestens 04.07.2014 an u. s. Kontakt zurück. Es können auch mehrere Projektvorhaben sein.

Die Angaben sind unverbindlich und freiwillig.

Uns interessiert vor allem Ihr Bedarf an Kleinprojektförderung (KPF), Sie können aber, auch Ihre Ideen zu Großprojekten angeben.

Unsere Recherche dient der optimalen Vorbereitung der neuen Förderperiode, angepasst an die Besonderheiten in unserer Grenzregion.

 

Vielen Dank für Ihre Mühe

Magdalena Dziuk

Projektmanagerin

Euroregionale Strategie ERN

E-Mail: dziuk--at--euroregion-neisse.de


Treffen des Stragieteams der ERN zur Harmonisierung der Strategie

Von links: Herr Dr. Pavel Branda (CZ), Herr Dr. Miroslaw Zdulski (PL), Frau Magdalena Dziuk (DE)

Trinationale Entwicklung der Strategie – aktueller Arbeitsstand

Am 04.04.2014 haben sich die euroregionalen Strategie-Manager aus den Ländern Deutschland, Tschechien und Polen getroffen, um weitere Details zur Harmonisierung der gemeinsamen Strategie der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa abzusprechen.

 

Es wurde Einigkeit zu den Begriffen der Hauptprioritäten und den dazu entsprechenden Maßnahmen getroffen.

Bei einem weiteren Treffen, am 30.04.14 werden sich die o. g. Mitarbeiter zu den   harmonisierten Beschreibungen von konkreten Bereichen und deren Maßnahmen, wie z. B. Charakteristik des Bereiches, Entwicklung der Zusammenarbeit, spezifische Ziele, geeignete Aktivitäten sowie zu einem Vorwort einigen.

Sobald die komplette dreiseitige Strategie durch das interne Strategie-Gremium akzeptiert ist, wird diese jeweils national konsultiert.

Für die Konsultationen sind ca. 2 Wochen vorgesehen.

Die Verteidigung der trinationalen euroregionalen Strategie der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa ist für Juli 2014, während der Ratssitzung der Euroregion, geplant.

 

 

    Die Strategie der Euroregion Neisse-Nisa-Nisa wird eine Grundlage für die grenzübergreifende Zusammenarbeit 2014 - 2020 bilden

    Zittau, 23.06.2014

    Die gemeinsamen strategischen Handlungsschwerpunkte 2014-2020 wurden durch eine trinationale euroregionale Arbeitsgruppe gemeinsam erarbeitet. Grundlage bildeten die nationalen Handlungsschwerpunkte und Strategien für den Grenzraum.

    In Zukunft wird es vordergründig darum gehen, die grenzüberschreitenden Aktivitäten, wie
    z. B. zur wirtschaftlichen, kulturellen, touristischen, sozialen und ökologischen Entwicklung verstärkt an den vorliegenden strategischen Handlungsschwerpunkten auszurichten. Das gilt sowohl für die Planung und Realisierung von Großprojekten als auch im Rahmen der Kleinprojekteförderung in den EU-Programmen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Sachsen, Tschechien und Polen.

    Für den Zeitraum 01.07. - 14.07.2014 ist geplant, die gemeinsame Strategie ERN national zu konsultieren. Auf deutscher Seite werden daran die regionalen Experten teilnehmen. Die Präsentation der Strategie wird im Rahmen einer euroregionalen Konferenz im 4. Quartal 2014 erfolgen.

    Mai/ Juni 2013

    Übergabe des Strategie - Papiers (Handlungschwerpunkte)

    Landkreise Görlitz und Bautzen -> Euroregion Neisse e.V.



    Titel:
    HANDLUNGSSCHWERPUNKTE DER LANDKREISE GÖRLITZ UND BAUTZEN FÜR DIE STRATEGIE DER EUROREGION NEISSE-NISA-NYSA



    Verfasser:
    Amt für Kreisentwicklung
                                                   
    Auflagenhöhe:
    flexibel (eigene Publikation)

    Verfügbarkeit:
    Einzelexemplare auf Nachfrage


    Blick in die Broschüre:
    << in D hier klicken

    << in CZ hier klicken

    << in Pl hier klicken

     

    Aus dem Inhalt:

    1. Einleitung

    Grenzgebiete wie die Euroregion Neisse-Nisa-Nysa unterliegen durch ihre periphere Lage besonderen Entwicklungsbedingungen. Daraus ergibt sich das Erfordernis, Problemlösungen und Zukunftsvorhaben gemeinsam grenzüberschreitend zu realisieren. Die Landkreise Görlitz und Bautzen, die räumlich das Gebiet der deutschen Seite der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa umfassen, besitzen grenzüberschreitende Entwicklungspotentiale, die verstärkt zu nutzen sind. Dabei wurden seit Gründung der Euroregion im Jahr 1991 u. a. folgende Ergebnisse erreicht: ...

     
    DIREKT-Download in D (pdf, ca. 0,6 MB)

    DIREKT-Download in CZ (pdf, ca. 0,5 MB)

    DIREKT-Download in PL (pdf, ca. 0,5 MB)

     

     

     

    Die harmonisierte euroregionale Strategie hat schon eine Form - weitere trinationale Abstimmung

    Am 20.02. 14 in Liberec haben sich die Mitarbeiter der Euroregion zum Thema "Gemeisame Strategie" getroffen:

    Frau Gritt Borrmann-Arndt - deutsche Seite

    Frau Magdalena Dziuk - deutsche Seite

    Herr Dr. Pavel Branda - tschechische Seite

    Herr Dr. Miroslaw Zdulski - polnische Seite.

    Gemeinsam ist das gelungen, die Struktur zu den Prioritätsbereichen, themathishen Bereichen, sowie Maßnahmen festzulegen.

    Die Mitarbeiter haben sich zu den weiteren organisatorischen Schritten für die Anfertigung des Strategie - Papiers geeingt, einschließlich die Ergebnisse und der Zeitplan danach den Geschäftsführer aller drei Seiten der ERN präsentiert.

    Es wurde u. a. zu folgenden Punkte entschieden:

    - Titel des Papiers - "Strategie der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa"

    - Logo der Strategie

    - Präsentation der Strategie - Ratsitzung der ERN am 10.07.2014

     

     

     

     

     

     


    19.12.2013 Görlitz

    Nächste Abstimmungen zur  Entwicklung der gemeinsamen euroregionalen Strategie der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa 2014-2020

     

    Am 19.12.2013 fand in Görlitz die nächste Sitzung des trinationalen Strategieteams statt, bei der sich weitere Schritte der Entwicklung herauskristallisiert haben.

    Die Präsentation der jeweiligen wichtigsten Handlungsschwerpunkte für die Euroregion Neisse-Nisa-Nysa haben  die Vertreter der Landkreise Görlitz und Bautzen sowie des Marschallamtes Dolny Slask mitbeobachtet.

    Das Gremium hat weitere Schritte der Entwicklung der gemeinsamen Strategie abgestimmt.

    Die Anfertigung und zugleich eine Verteidigung wurden für Mai 2014 geplant.

    Darüber hinaus haben die drei Seiten über die neue Orientierung und zukünftige Ziele der Euroregion gesprochen.

    Eine davon ist ein trinationales Schlüsselprojekt, das ab 2014 umgesetzt werden soll. Ziel ist das Schaffen einer Koordinierungsstelle für grenzübergreifende Aktivitäten unter dem Dach der Euroregion.

    Die Koordinierungsstelle soll sowohl für Bürger, Vereine, Institutionen, Ämter, Experten als auch für Unternehmer beratend zur Seite stehen, Kontakte über die Grenze hinweg vermitteln, die euroregionale Arbeit horizontal und vertikal koordinieren und beim Beantragen von europäischen  Fördermitteln helfen.

     

    Workshop am 04.03.2013

    Entwicklungsprioritäten für den deutschen Raum der Euroregion Neisse – Nisa-Nysa Herangehensweise/Methode und Erläuterung der  Prioritäten – Frau S. Marschke, Frau J. Makowska-Beckert, Frau M. Dziuk, Zittau 04.03.2013

    Fotogalerie

       
     
    • Tel. Deutschland: +49 3583 57500
    • Tel. Tschechien: +420 485 340991
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