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Geschichte

Die gemeinsame Geschichte ist mehr als 1000 Jahre alt

Was verbindet Polen, Tschechien und Sachsen?

Von Volker Dudeck

Am 1. Mai dieses Jahres werden die Zollgrenzen zwischen Sachsen, Polen und Tschechien fallen. Damit ist ein besonders wichtiger Schritt auf dem Wege der Wiedervereinigung des alten Kontinents getan, denn hier liegt seine geografische Mitte. Gerade hier hat Europa über Jahrhunderte hinweg gut funktioniert. Nicht ohne Widersprüche. Auch nicht ohne Konflikte. Aber die Menschen fühlten sich einem Kulturkreis zugehörig. Wenn es Grenzen zwischen ihnen gab, waren es eher die zwischen Arm und Reich oder zwischen politischem Regionalismus und Zentralismus als die der nationalen Zugehörigkeit. Mehr Informationen...

Ein Stück gemeinsame Geschichte - Böhmische Exklaven in der Oberlausitz

Schirgiswalde - Niederleutersdorf - Gelachsheim - Güntersdorf

Länger als jetzt zu Sachsen gehörig, war das alte Markgraftum Oberlausitz an der Seite Böhmens zu finden. Schon im 12. Jahrhundert ging das Land als Reichslehen an die Böhmische Krone. So ist die Oberlausitz zwar nie ins Königreich eingegliedert worden, aber sie wurde vom böhmischen König mitregiert, wenn auch nach eigenen Gesetzen. Auf Grund dieser Zusammengehörigkeit machte man sich über die eigentlich existierende Grenze zwischen beiden Ländern wenig Gedanken. Wozu auch? Es war nicht notwendig. Das allerdings änderte sich, als die Nieder- und die Oberlausitz zu Beginn des 17. Jahrhunderts an Sachsen gingen.

Ausführlicher Bericht hier...


Böhmische Exklaven
Böhmische Exklaven
Böhmische Exklaven
Böhmische Exklaven
Böhmische Exklaven
 

Euroregionales Frauengeschichtsarchiv

LogoGefördert aus dem Kleinprojektefond der Euroregion Neisse im Rahmen von INTERREG III A


Im Rahmen dieses Kleinprojektes entstand bisher eine Bibliographie mit dem Titel "Historische Aufarbeitung des Lebens und Wirkens von Frauen in der Oberlausitz im Rahmen der vorhandenen Regionalgeschichtsforschung". Mit dieser Literaturübersicht soll ein erster Schritt hin zu einer Fundierung der künftigen "Frauengeschichtsforschung" in unserer Region getan werden. Aus Kapazitätsgründen wurde nur ein kleiner geographischer Bereich um Zittau erfasst. Zu diesem Projekt wurde auch eine Internetpräsentation erarbeitet (www.efa-zittau.de), wo u.a. der gesamte Wortlaut der Bibliographie verlinkt ist.

Das Projekt endete im 2. Halbjahr 2005.

 
  • Tel. Deutschland: +49 3583 57500
  • Tel. Tschechien: +420 485 340991
  • Tel. Polen: +48 757676470